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ZIVILGERICHTE IM KÖNIGREICH DIE ANDERE WELT 
Für wen ist das Zivilgericht bestimmt?
Das Zivilgericht des Königreichs Die Andere Welt ist dazu vorgesehen, dominanten Frauen aus aller Welt, die nicht zu Bürgerinnen des OWK sein müssen, eine unabhängige Gerichtsinstitution anzubieten, die dazu berufen ist, Ehemänner, Sklaven und andere männliche Kreaturen, die sich in irgend einer Weise etwas gegenüber ihren Inhaberinnen zu schulden kommen lassen, abzuurteilen.

Es handelt sich insbesondere um Fälle der Verletzung des Sklavenvertrages, Nichterfüllung der Pflichten, wiederholte Respektlosigkeiten, Faulheit, Nachlässigkeit bei der Arbeit, Vernachlässigung der Inhaberin, um Lügen, Meiden der Zahlung von befohlenen Geschenken und andere Ungebührlichkeiten, um Untreue, mangelnde Loyalität und Ergebenheit, usw. usw

Es ist selbstverständlich, dass meistens solche Verstöße und Verbrechen von jeder Inhaberin im Rahmen ihrer eigenen Erziehungsmittel dem Ehemann oder Sklaven gegenüber geahndet werden. Wenn sich jedoch der Einsatz dieser Mittel als unzureichend erwiesen hat, oder die Frau an einer offiziellen Bestrafung des Sklaven interessiert ist und seine Aburteilung für von ihm begangene Vergehen einer unabhängigen, strengen und gerechten Institution überlassen will, kann sie sich jederzeit an das Zivilgericht im Königreich Die Andere Welt wenden.

Auf dieses Gericht können sich freiwillig auch diejenigen männlichen Kreaturen wenden, die in ihrem Leben irgendein Vergehen oder Verbrechen ihren Frauen gegenüber begangen haben und deshalb ein schlechtes Gewissen haben und sich so irgendwie "rechtfertigen" möchten.

Das Zivilgericht im OWK stellt eine völlig unabhängige Institution dar, die im Geist der absoluten Dominanz der Frauen über männliche Geschöpfe funktioniert. Die Urteile dieses Gerichtes sind hart und gerecht, jede Seite hat das Recht, sich vor dem Gericht frei auszudrücken.


Wie funktioniert das Zivilgericht im OWK?
Gerichtsprozedur:
  1. Eine schriftliche Anklage des Sklaven oder der männlichen Kreatur, die die Beschreibung des Verbrechens beinhaltet, richtet die klagende Dame schriftlich an die Adresse des Zivilgerichtes oder übergibt sie der Richterin persönlich direkt im Königreich Die Andere Welt und zwar mindestens 1 Tag vor dem Beginn des Gerichtsprozesses.
  2. Zur Beurteilung kann sich auch die männliche Kreatur selbst anmelden, die sich selbst für das Verbrechen irgendeiner Frau gegenüber anklagt.
  3. Die beklagte Kreatur muss sich beim Gericht im OWK mindestens 3 Stunden vor dem Beginn der Gerichtsverhandlung melden.
  4. Bis zur Vorführung vor das Gericht wird der Beklagte im Tiefgefängnis des Palastes der Königin im Königreich Die Andere Welt eingesperrt.
  5. Die Lady-Richterin richtet die beklagten männlichen Kreaturen allein, ohne Anwesenheit des Schwurgerichtes.
  6. Das Urteil, die Höhe der Strafe und die Vollstreckung ist der Schwere des Verbrechens angemessen.
  7. Ist im Gerichtssaal die Inhaberin der verurteilten männlichen Kreatur anwesend, hat der Verurteilte das Recht, um Begnadigung zu bitten. Die Inhaberin kann dem Sklaven eine teilweise oder volle Begnadigung erteilen. Ist die Inhaberin nicht anwesend, kann der Verurteilte die Königin des OWK um seine Begnadigung bitten.
  8. Die Urteile werden binnen 24 Stunden nach der Urteilsverkündung vollstreckt. Bis zur Durchführung der öffentlichen Bestrafung wird der Verurteilte in einer Zelle im Tiefgefängnis des Palastes der Königin des OWK inhaftiert.
  9. Nach der Vollstreckung wird die männliche Kreatur freigelassen und erhält eine schriftliche Urteilsausfertigung, zusammen mit der Bestätigung der Strafvollstreckung.
Gerichtsprotokoll:
  1. Die beklagten männlichen Kreaturen werden in einer Empfangshalle des Amtes der Höchsten Verwalterin des OWK im Palast der Königin empfangen und angenommen. Hier werden ihnen sämtliche persönliche Sachen und Kleider abgenommen und aufgehoben. Dann werden sie völlig nackt in Eisenfesseln verschlossen und in die Zelle ins Tiefgefängnis im Palast abgeführt.
  2. Das Zivilgericht sitzt im Thronsaal des Palastes der Königin. Der genaue Plan des Ablaufes der Gerichtsverhandlungen wird in jedem Fall eine Stunde vor dem Beginn der Gerichtsverhandlung an der Eingangstür des Palastes öffentlich ausgehängt.
  3. Alle Anwesenden im Gerichtssaal sind verpflichtet, sich dort spätestens 5 Minuten vor dem Beginn der Verhandlung einzufinden. Nach dem Beginn der Verhandlung wird niemand mehr in den Gerichtssaal eingelassen - bis zur nächsten Pause.
  4. Zwischen einzelnen Verhandlungen während der Gerichtssitzung werden von der Lady-Richterin Pausen nach Ihrem Ermessen angeordnet.
  5. Die Beklagten werden von einer uniformierten Angehörigen Dame der Königingarde in den Gerichtssaal geführt.
  6. Der Beklagte wird während der Gerichtsverhandlung kniend vor dem Tisch der Lady-Richterin angefesselt.
  7. Während der Gerichtsverhandlung ist der Beklagte verpflichtet zu schweigen, es sei denn, daß ihn die Lady-Richterin etwas fragt.
  8. Nach der Urteilsverkündung ist der Beklagte verpflichtet, sich bei der Lady-Richterin für das Urteil unterwürfig zu bedanken. Unterläßt er dies, wird die Höhe der Bestrafung automatisch verdoppelt.
  9. Nach dem Bedanken für das Urteil wird der Beklagte von der Lady-Richterin gefragt, ob er um Begnadigung bitten wird. Falls ja, muss er es sofort tun.
  10. Dann wird der Beklagte von der Angehörigen der Königingarde zurück in die Zelle geführt, wo er bis zur Strafvollstreckung bleibt, es sei denn, daß das Urteil der Lady-Richterin etwas anderes festlegt.
  11. Die Strafe wird von den Angehörigen der Königingarde vollstreckt. Nach ihrem Ermessen kann die Lady-Richterin die Vollstreckung der körperlichen Strafe einer angemeldeten Freiwilligen aus den Reihen der Zuschauer übertragen. Wenn die geschädigte Dame bei der Urteilsverkündung zugegen ist und sich zur Vollstreckung der Strafe meldet (falls es die Form der Strafe ermöglicht), wird sie von der Richterin zu ihrer Durchführung bestimmt.
Das Verhalten der Zuschauer im Gerichtssaal:
  1. Nach der Ankunft oder Abgang der Lady-Richterin ins oder aus dem Gerichtssaal stehen die anwesenden Frauen auf, die männliche Kreaturen knien.
  2. Sie Lady-Richterin darf stets nur als Lady-Richterin oder mir der Anrede Eure Exzellenz angesprochen werden.
  3. Während der Zeugenaussagen und der Anklage steht die anklagende Frau vor der Richterin, die Kreatur kniet.
  4. Während der Gerichtsverhandlung ist es ohne Genehmigung der Lady-Richterin verboten, laut zu sprechen, zu spazieren, Ton- oder Bildaufnahmen zu machen oder in sonstiger ungeeigneter Weise die Autorität des Gericht zu mißachten.
  5. Die sich ungeeignet verhaltenden Personen kann die Lady-Richterin aus dem Gerichtssaal hinausführen lassen.
Urteile und ihre Vollstreckung
  1. In der Mehrzahl der Fälle besteht der Gegenstand des Urteiles in der Pflicht, sich bei der beschädigten Dame öffentlich zu entschuldigen, und in der körperlichen Bestrafung.
  2. Die körperliche Bestrafung kann in verschiedenen Maßahmen bestehen - zum Beispiel Verpeitschen, Geißeln, Rohrstabprügel u. ä. In der Mehrheit der Fälle ist sie mit Positionsstrafen und öffentlicher Erniedrigung kombiniert (Stellung an den Pranger, Fesselung an einem Pfahl, usw.)
  3. Die körperlichen Strafen werden mit maximal möglicher Strenge auf einem öffentlichen Platz im Areal des Palastes der Königin vollstreckt.
  4. Die Strafausführung ist immer völlig vom Ermessen der Lady-Richterin abhängig, die eine unbeschränkte Kompetenz im Urteilsprechen besitzt.

Weitere aktuelle Informationen:
1.Juni 2007

Die Klagen der Sklaven und männlicher Kreaturen können auf folgende Adresse jederzeit geschickt werden:

OWK
(Zivilgericht)
OWK
P.O.Box 71
76302 Zlin 4
Czech Republic
Europe
CZECH REPUBLIC

Fax: +420 - 577 644 580
e-mail: owk@owk.cz