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Erlebnis im OWK
von
dem Fußlecksklaven

Im Sommer 2005 besuchte ich mit meinen Herrinnen Yvonne und Isabel das OWK. Das war für mich ein unvergessliches Erlebnis . . . Doch zunächst einmal ein bisschen mehr zu unseren Personen. Meine Herrinnen Yvonne und Isabel sind ein dominantes, sadistisch veranlagtes Zwillingsgeschwisterpaar. Sie waren zu dem Zeitpunkt als wir das OWK besuchten 21 Jahre alt. Sie sahen und sehen natürlich auch immer noch umwerfend aus . . . Und nun zu meiner Person: Ich bin ebenfalls in den Zwanzigern und habe schon sehr früh in meinem Leben bemerkt, dass es mich zu dominanten Damen hinzieht. Und durch das Medium Internet habe ich dann irgendwann das OWK entdeckt. Und seitdem war es immer ein großer Traum von mir mal dort hin zu fahren. Als ich dann schließlich meine beiden Herrinen dazu überredet hatte mitzukommen, sind wir dann im Sommer 2005 nach Tschechien gefahren. Als wir im OWK ankamen, musste ich mich völlig entkleiden. Nackt und hilflos, mit nichts als einem Halsband und einer Hundeleine bekleidet, nahmen mich diese beiden Göttinnen in die Mitte. Es war ein so geiles Gefühl geführt von meinen beiden wunderschönen Herrinnen nackt über den Boden zu kriechen, direkt neben den Stiefeln der Beiden. Man fühlt sich zwar mehr als nur gedemütigt und verachtet, aber gerade das war ja so perfekt für mich. Einmal ein richtiges Sklavendasein spüren, auf 24/7-Basis. Und nicht nur in einer kleinen Gruppe von 2 oder 3 Personen sondern in einem ganzen Staat !!!

Als wir auf unser Zimmer kamen, wollten sich meine beiden Herrinnen erst einmal ein wenig ausruhen und sich frisch machen. Sie befahlen mir zu ihnen zu kriechen und ihnen die schwarzen Lederstiefel auszuziehen. Sofort gehorchte ich und krabbelte auf allen Vieren zu ihnen hinüber. Offenbar bot ich so einen sehr amüsanten Anblick. Die beiden fingen an mich auszulachen, was ich natürlich als sehr demütigend und erniedrigend empfand . . . Als ich bei ihnen ankam, setzte es erst einmal ein paar Ohrfeigen. Die eine sagte: „ Sieh mal Isi, unsere dreckige Sklavensau hat aber eine ganz schöne Latte. Ich denke, das sollten wir ihm austreiben !“ Nun bekam ich es ein wenig mit der Angst zu tun, weil gerade Yvonne sehr auf CBT und Ballbusting steht. Und noch bevor ich den Gedanken zu Ende denken konnte, hatte sie mir auch schon mit voller Wucht in die Eier getreten. Völlig baff vor Überraschung und Schmerz schrie ich auf. „Hör auf zu flennen, du elender Jammerlappen !“ brüllte sie. „Los, jetzt zieh mir endlich die Stiefel aus !“ Sofort gehorchte ich. „Auch die Socken, allerdings mit dem Mund“, befahl sie. Ich tat was sie mir befahl und zerrte ihr mir meinen Zähnen die verschwitzten Socken von ihren göttlichen Füßen. Als ich die Socken auf den Boden legen wollte, packte sie diese und stopfte sie mir in den Mund. Sofort schmeckte ich den salzigen Fußgeschmack, den ich so liebe. „Schön auslutschen“ wisperte sie mit einem sadistischen Lächeln im Gesicht. Ich rutschte zu Isabel rüber und zog auch ihr die schweren Lederstiefel aus. Doch sie zog sich die Socken selbst aus und stopfte mir diese auch noch in den Mund. Ich bekam fast eine Kiefersperre mit nunmehr zwei Paar Socken im Mund. „Na, das gefällt dir du Sau, oder ?“ Ich brachte ein gepresstes „Ja, Herrin Isabel“ heraus. „Und das beste ist, dass nicht nur unsere Socken schön saubergelutscht werden, sondern, dass man dich auch nicht schreien hört . . . Steh auf !“ Ich stand auf. „Mach deine Beine breit, du verdammte Sklavensau !“ Meine Herrin Isabel griff nach meinem Hodensack und quetschte ihn erstmal gut durch. Dann kniff sie mir mehrmals in jeden einzelnen Hoden. Ich sah nur noch Sterne und merkte, wie mir übel wurde. Als meine beiden Herrinnen sahen, dass ich am Ende war, ließen sie es gut sein und ruhten sich aus. In der Zeit sollte ich ein paar Dinge erledigen. Zuerst packte ich ihre Koffer aus. Beim Anblick der Kleidung (Lederkostüme, Unterwäsche, Nylons, Socken etc.) wurde ich geil. Ich sah zu meinen beiden Herrinnen rüber, die friedlich in ihren Betten lagen und schliefen. Ich ging ins Badezimmer um meiner Geilheit Abhilfe zu schaffen. Dafür nahm ich ein paar Schuhe meiner Herrinnen mit. Gerade als ich anfing zu onanieren und an dem verschwitzten Innenleder einer Sandalette zu lecken kam Herrin Yvonne herein. „Wusste ich es doch ! Du fettes Sklavenschwein kannst auch nicht fünf Minuten tun, was man dir sagt ! Kaum lässt man dich allein wichst du in unsere Sachen ! Na warte ! Isi komm mal her ...“ Dann kam auch noch meine Herrin Isabel dazu. Herrin Yvonne erzählte ihr, was ich getan hatte. Herrin Isabel band meine Eier ab und befestigte eine Hundeleine an dem dünnen Lederbändchen, mit dem sie die Hoden abgebunden hatte. „Dafür kommst du an den Pranger !“ schrie sie mich an. „Los, geh auf die Knie du Drecksau !“ Ich gehorchte ihr sofort. Dann zogen sie mich an den Eiern nach draußen, wo ich an den Strafpranger musste. Herrin Yvonne hatte noch eine Peitsche mitgenommen, welche ich zuvor schon aus dem Koffer ausgepackt hatte. Mit dieser Peitsche schlug mir jede meiner beiden Herrinnen jeweils 25 mal auf den nackten Arsch. Ich schrie und heulte vor Schmerzen wie am Spieß. Ein paar andere Damen die mit ihren Sklaven vorbeikamen lachten mich aus und riefen mir Dinge wie „Schlappschwanz“ und „Heulsuse“ zu. Mein Kopf wurde mindestens genauso rot wie mein misshandelter Arsch, so demütigend und peinlich war diese ganze Sache für mich. Doch jeder devote und masochistische Mann wird mir zustimmen, dass es doch eigentlich nichts schöneres für einen echten Sklaven gibt als nackt und hilflos vor einer Horde wunderschöner, dominanter Damen gedemütigt und gequält zu werden. Ich glaube auch, dass dies einer der vielen (gerechtfertigten) Gründe ist, weshalb das OWK einen solch großen Erfolg hat.

Nach dieser ebenso demütigenden und schmerzhaften wie geilen und aufregenden Abstrafung gingen meine beiden Herrrinnen zum Abendessen. Ich musste auf allen Vieren unter ihrem Tisch Platz nehmen. Ab und an warfen mir die beiden etwas zu, was ich allerdings ohne meine Hände benutzen zu dürfen vom Boden aufklauben musste.
Anschließend dann machten wir einen Abendspaziergang. Meine Herrin Isabel zog mich immer noch an meiner Hodenleine hinter sich her. Es wurde langsam dunkel draußen. Neben uns standen plötzlich zwei Personen. Eine hochgewachsene Herrin mit langen braunen Haaren und dunklem Taint. Sie trug ein wunderschönes, schwarzes Abendkleid. An ihren herrlichen Füßen trug sie High Heels. Neben ihr stand ihr Sklave. Er war ebenfalls vollkommen nackt, genau wie ich. Meine beiden Herrinnen und die andere Dame kamen ins Gespräch. Ich bekam am Rande mit, dass ihr Name Francesca ist und sie aus Italien kam. Die drei Herrinnen beschlossen, dass es eine gute Idee sei, das Gespräch auf dem Zimmer fortzusetzen. Herrin Francesca konnte zwar kaum deutsch doch englisch konnte sie fließend.

Als wir alle auf dem Zimmer von Herrin Francesca angekommen waren, bekamen ich und der andere Sklave die Anweisung Wein zu besorgen und die drei Herrinnen zu bewirtschaften. Als wir schließlich den Wein besorgt hatten und ihn unseren Herrinnen servierten, beschlossen diese mal einen kleinen „Sklaventausch“ vorzunehmen. Das heißt, der italienische Sklave, sein Name war übrigens Marco sollte meine Herrinnen Isabel und Yvonne verwöhnen und ich Herrin Francesca. Sofort warf ich mich dieser mediterranen Göttin zu Füßen. Sie hatte ziemlich große Füße, etwa Schuhgröße 43 oder 44. Und auch so überragte sie mich um Haupteslänge.
Ich begann an ihren langen und gepflegten Zehen zu lutschen. Sie schmeckten einfach göttlich. Sie beugte sich vor, während ich ihr weiterhin die Füße leckte und griff mir von hinten zwischen die Beine und massierte zuerst sehr zärtlich meinen Hodensack und meinen nun sehr steifen Schwanz. Doch dann merkte ich plötzlich, dass sie mich offensichtlich nach oben ziehen wollte. Also ließ ich von ihren wunderschönen Füßen ab und stand auf. Sie zeigte auf ihre nackte Achselhöhle und sagte mit starkem italienischen Akzent „Lick it, Slave !“ Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen und begann ihre rasierte Achselhöhle zu lecken, während sie mit ihren kräftigen Händen und Fingern wieder meine geschwollenen Eier durchknetete. Ich hätte ewig so weitermachen können. Doch auch dem Sklaven Marco gefiel es offensichtlich meine beiden Herrinnen zu befriedigen. Auch er lutschte an den Zehen von Yvonne und Isabel. Und auch er hatte eine mordsmäßige Latte.

Etwa eine Viertelstunde später, beschlossen unsere drei Herrinnen einen kleinen Kontest zu veranstalten.

Die erste Disziplin war „Ohrfeigen“. Wir bekamen die Erlaubnis zu sagen, wann wir nicht mehr konnten. Ich musste nach 60 Ohrfeigen passen. Nicht nur, dass sich alles drehte und mir so schwindelig war, dass ich fast umkippte. Nein, auch mein Gesicht brannte höllisch und mein Schädel brummte wie noch nie zuvor. Der Sklave Marco allerdings passte schon nach 42 Backpfeifen,

Die zweite Disziplin war „Hodentritte“. Diesmal machte allerdings Marco den Anfang. Nach 15 starken Tritten, die zwar barfuß ausgeführt wurden aber dennoch sehr schmerzhaft waren, brach er winselnd zusammen. Nun war ich dran. Ich positionierte mich breitbeinig vor unseren drei Herrinnen und schloss die Augen. Als der erste Tritt kam, dachte ich ich müsste mich erbrechen. Und nach dem 12. Tritt war es dann auch so weit. Und auch ich lag winselnd am Boden.
Als ich saubergemacht hatte, ging es weiter zur nächsten Disziplin, dem „Spanking“. Marco und ich konnten uns kaum noch auf den Beinen halten. Wir mussten uns über Francescas Knie legen. Doch auch hier musste ich nach zirka 75 Schlägen mit der nackten Hand passen. Marco schaffte hingegen wieder nur weniger. Nach zirka 50 Schlägen gab er auf.
Somit war ich nun der Sieger des Sklavenwettbewerbs. Doch ich wollte nur noch schlafen. Ich war fertig.

Die folgenden Tage liefen ähnlich ab. Es reicht wohl wenn ich sage, dass noch viele schmerzvolle und demütigende Erlebnisse im OWK folgten. Doch von denen erzähle ich Euch vielleicht ein anderes Mal. Bis dahin lasst Euch gesagt sein, dass es sich für jeden Liebhaber der SM-Kultur lohnt ins OWK zu fahren. Das war ein Erlebnis, das ich nie wieder vergessen werde. Es gehört für mich auf jeden Fall zu den Höhepunkten meines doch eher ausgefallenen (Sexual-) lebens. Also, erlebt das OWK einmal selbst, ich glaube nicht, dass Ihr es bereut. Ein Hoch auf das OWK und die Herrinnen, die das Damenreich ins Leben riefen und am Leben erhalten. Danke.

* * * E N D E * * *
Herrin Isabel Herrin Yvonne
Herrin IsabelHerrin Yvonne
Herrin Francesca Ich
Herrin FrancescaIch