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Bootcamp for slaves in the OWK
BOOTCAMP 2006
Oder 6 kleine Negerlein

Montagmorgen :
die sklaven treffen der Reihe nach im OWK ein. sie werden gewogen, gemessen und müssen sich nackt ausziehen; ausserdem bekommen alle Fusseisen , Halsband , Handfesseln und eine Tracht Prügel am Aussenpranger .4 sklaven sind erschienen , 2 nicht,(da warens nur noch 4).Zuerst müssen alle den Hof vom Unkraut befreien. Zur körperlichen Ertüchtigung müssen alle 10 Runden um die Pferderennbahn joggen, Kreaturen, die überholt werden ,müssen eine zusätzliche Runde joggen .Da sie barfuss und mit Fusseisen joggen ,gibt es bei den meisten blutige Knöchel; auch die spitzen Steine sind sicher nicht angenehm. Da hat schon der erste sklave aufgegeben, (da warens nur noch 3) nach dem joggen werden alle sklaven kalt abgeduscht. In den Pfützen können sie ihren Durst stillen. Erfrischung gibt`s im Tümpel in der Mitte der Rennbahn; dort müssen sie schwimmen .
Bei den Klimmzügen im Pub an der Stange hat der 2 sklave aufgegeben (da warens nur noch zwei). Die restlichen sklaven erhalten Fussfesseln und Sträflingskleidung. Abendessen im Pub, die sklaven bekommen am Boden in Hundenapfen ihre Nahrung. Die Nacht schlafen sie im sklaven- und Pferdestall. Damit die Nacht ein bisschen länger wird, werden sie mit den Händen am Halsband oder mit den Händen am sklavengitterbett befestigt.

Dienstag Rohrstocktag :
Zur körperlichen Ertüchtigung werden 10 Runden nackt gejoggt, nachher abduschen .Jeder sklave bekommt 100 Schläge mit dem Rohrstock auf seinen Hintern,,nach der Schlagkur sehen ihre Hinterteile aus wie ein Farbengemisch von dem Maler Rothko (red white and brown) nur vom Weiss war nichts mehr zu sehen, nach den Schlägen kommen sie in die Gefängniszellen, die sehr kalt und dunkel sind und werden dort mit Halseisen angekettet. sie bleiben 3 Stunden in den jeweiligen Zellen. Nachher Unkraut jäten; die übrig gebliebenen Gräser müssen von den sklaven gegessen werden.. Nach dem Abendessen gehts in den Club Wanda, die sklaven werden angekettet, damit ich ungestört tanzen kann.

Mittwoch Ohrfeigentag:
Die üblichen 10 Runden joggen . Kung Fu Übungen , die sklaven benehmen sich dämlich, abduschen. Nach dem Morgenessen werden die sklaven mit einer Schnur über der Stange im Pub und an dem Halsband befestigt; die Hände werden hinter dem Rücken zusammengebunden. Jeder sklave erhält 100 Ohrfeigen; die Gesichter fliegen nur so hin und her, zusätzlich werden ihre Oberkörper als Boxkissen verwendet. Abmarsch ins Gefängnis für 3 Stunden, nach dem Gefängnisaufenthalt beendet der 3 sklave seinen Aufenthalt, (da war`s nur noch einer.) Mit dem restlichen sklaven werden einige Pferdedressurübungen gemacht, nachher wird Unkraut gejätet. Nach dem Abendessen geht es mit Wasser und Brot in den sklavenstall.

Donnerstag:Sportstag
Die üblichen 10 Runden joggen und abduschen. Nach dem Morgenessen kommt die sportliche Ertüchtigung:
Zuerst der Hampelmann, dann 40 Kniebeugen, 40 Liegestützen und nachher 40 Runden schwimmen im Pool. In der Eingangshalle für 2 Stunden strammstehen. Nach dem Strammstehen werden meine Stiefel geputzt und die Aussenanlage vom Unkraut befreit. Zu meiner Unterhaltung spiele ich Billard mit dem sklaven; bei Treffern in den Korb bekommt der sklave Ohrfeigen, Peitschenhiebe und muss sich als Unterlage zu meinen Füssen legen, da der sklave so fett ist kann ich nicht richtig auf ihm stehen. Schlafen vor meiner Zimmertüre.

Freitag:Peitschentag
Die üblichen 10 Runden joggen und abduschen. Beim Morgenessen teile ich dem sklaven mit, dass er in Kürze zum Malpinsel wird. Der sklave wird am Aussenpranger festgemacht, da er schon sehr schlottert, erlaube ich ihm ein *Please Stop MISTRESS* ich beginne verhalten, das Zittern des sklaven wird immer stärker, ich vermute er wird nicht einmal 100 Schläge aushalten, aber anscheinend kann er sich doch etwas zusammenreissen.
Bei 122 Schlägen kommt sein *Please Stop MISTRESS* Da ich ihn ja als Pinsel gebrauchen will, ist die Zeremonie noch lange nicht zu Ende: es sind noch keine Blutsspuren zu sehen; ich greife zu meinem Allerweltshilfsmittel: dem Spikehandschuh. Ich schlage zu bis es anfängt zu bluten, da der sklave ein gutes Sitzpolster hat und mir zuwenig blutet, schlage ich halt noch fester zu, leider trocknet sein Hintern immer wieder vorzeitig ein. Ich drücke ihm ein weisses Papier drauf, dies ist der erste Teil der Zeichnung. Beim zweiten Teil ,nehme ich eine Nadel und stosse sie ihm in die Pobacke, damit es richtig blutet, von diesem Blut schreibe ich meinen Namen auf das Papier, insgesamt muss ich etwa 10 mal nachstechen bis ich genug Farbe für meine Unterschrift habe. Nach dem kalten Abduschen muss er 3 Stunden strammstehen; inzwischen gehe ich schlafen. Nach meinem Erholungsschlaf kommt die wichtigste Übung der Bootcampwoche: das Kriechen. Der sklave muss sich auf dem Boden auf der Pferderennbahn bäuchlings mit den Armen vorwärts bewegen, mindestens 1 Runde und während er neben meinen Füssen kriecht, schaue ich zu, dass er alles richtig macht. Es ist sehr heiss draussen: ungefähr 35 Grad. Er hat seine Gefängniskleidung an. Millimeterweit kommt er vorwärts und schwitzt stark; ich muss ihm etwa alle 20 Centimeter einen Behälter voll Wasser über den Kopf leeren, damit er überhaupt noch zur einer Bewegung fähig ist, An diesem Nachmittag hat er meine Geduld sehr stark strapaziert. Nach ungefähr 1 1/2 Stunden schlussendlich hat er beinahe eine Runde erreicht. Anschliessend wird er nackt abgeduscht; die Haut an seinen Ellenbogen und Kniegelenken ist nicht mehr vorhanden,; vielleicht hilft ihm dies sich bei seiner nächsten Herrin vorher besser vorzubereiten.

Samstag :Prüfungstag
Die üblichen 10 Runden joggen plus abduschen. Am Nachmittag benütze ich verschiedene Schlaginstrumente :Paddel, Rohrstock, Peitsche und Gummischlauch. er windet sich unter meinen Schlägen: insgesamt hat er 350 Schläge ausgehalten, weiter geht es zum sportlichen Teil: er muss wieder Liegestützen und Kniebeugen machen. An die Anzahl kann ich mich nicht mehr erinnern. Das dreistündige Strammstehen ist Pflicht .Bei jeder Verzögerung seiner Reaktion auf meine Kommandos bekommt er eine oder mehrere Ohrfeigen .Zum Abschluss des Prüfungstages gibt es ein gutes Abendessen , der sklave darf neben meinen Füssen am Boden aus seinem sklavennapf sein Abendessen einnehmen.

Sonntag :Verabschiedungstag
Am Morgen durfte er zum erstenmal nach seiner Ankunft duschen .Nach dem Morgenessen übergebe ich die Urkunde und den Abdruck seines Hintern auf dem weissen Papier. Ich wünschte ihm viel Glück zu seinem weiterem sklavenleben; nach dem obligatorischen Füsseküssen verschwindet er in seine neue Freiheit.
Abschliessend möchte ich noch folgendes bemerken: ich bin enttäuscht von sklaven die sich zwar ein solches Camp zumuten wollen; aber von 6 ist nur einer fähig das Camp abzuschliessen , es ist kein Feriencamp; es ist so, wie es auf der OWK HP geschildert wird: DIE HÖLLE AUF ERDEN !