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STRAFGESETZ
ouch

§1
Grundlagen
a. Dieses Gesetz gilt für die Erhabenen Bürgerinnen des OWK, Ihre mit IRS registrierten Sklaven und für die Untertanen der Königin.

b. Dieses Gesetz gilt auch für alle anderen Personen und Sklaven, die ein Verbrechen auf dem Gebiet des OWK begehen.

c. Dieses Gesetz umfasst nicht die Verfolgung und Bestrafung von normalen Straftaten, wie sie in den Strafgesetzbüchern anderer Länder aufgeführt werden. Sollte eine Person eine normale Straftat auf dem Hoheitsgebiet des OWK begehen, wie z.B. Unterschlagung oder Diebstahl, etc., wird diese Person des OK-Gebietes verwiesen, auf Lebzeit auf der schwarzen Liste des OWK geführt und das Verbrechen wird selbstverständlich der örtlichen Polizei und Justiz gemeldet, die dann über das weitere Verfahren richten.

I.
Verbrechen
A.
Weniger schwere Verbrechen

§2
Faulheit
Eine männliche Kreatur oder ein Sklave, der seiner Arbeit zu langsam nachkommt, macht sich der Faulheit schuldig.

§3
Inkompetenz
Ist ein Sklave oder eine männliche Kreatur nicht in der Lage eine ihm zugeteilte Aufgabe zu erfüllen, oder erfüllt er sie nicht ausreichend, macht er sich der Inkompetenz schuldig.

§4
Nicht genehmigte Erektion
Ein Sklave oder eine männliche Kreatur, darf keine Erektion des Penis haben, ohne ausdrückliche Genehmigung einer Dame. Ansonsten macht er sich des Vergehens der unerlaubten Erektion schuldig.

§5
Unerlaubte Selbstbefriedigung
Dieses Verbrechen begeht ein Sklave oder eine männliche Kreatur, die sich selbst, ohne Erlaubnis einer Dame, befriedigt und dabei erwischt wird.

§6
Ungehorsamkeit gegenüber einer Dame
a. Dieses Verbrechen begeht ein Sklave oder eine männliche Kreatur, der dem Befehl einer Dame nicht gehorcht.

b. Dieses Verbrechen gilt als nicht begangen, wenn der Befehl eine illegale Handlung zum Inhalt hatte oder wenn der Befehl mit einem anderen Befehl, den der Sklave oder die männliche Kreatur von seiner Herrin oder einer anderen ihm übergeordneten Dame, erhalten hat., zuwider läuft.

§7
Respektloses Verhalten gegenüber einer Dame
Diesen Tatbestand verwirklicht ein Sklave oder eine männliche Kreatur, wenn eine Dame sein Verhalten als nicht respektvoll erachtet.

§8
Unangemessenes Verhalten gegenüber einer Dame
a. Ein Sklave oder eine männliche Kreatur, macht sich dieses Verbrechens schuldig, wenn sein Verhalten von einer Dame als unangemessen Ihr gegenüber angesehen wird.

b. Weiterhin begeht ein Sklave oder eine männliche Kreatur dieses Vergehen, wenn er Regelung 3B/2001 in den Punkten die nicht ausdrücklich unter dem Punkt .andere Verbrechen. in diesem Gesetz aufgeführt sind.

§9
Nicht erfüllte Versprechen
Ein Sklave oder eine männliche Kreatur macht sich dieses Vergehens schuldig, wenn er ein mündlich oder schriftlich gegebenes Versprechen nicht erfüllt. Dabei spielt es keine Rolle welche Umstände ihn davon abgehalten haben.

§10
Nicht erfüllte Erwartungen
a. Ein Sklave oder eine männliche Kreatur macht sich dieses Vergehens schuldig, wenn er die an ihn gestellten Erwartungen nicht erfüllt. Es spielt keine Rolle weshalb er diese Erwartungen nicht erfüllen konnte.

b. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob der Sklave oder die männliche Kreatur diese Erwartungen kannte oder nicht.

§11
Beschädigung eines Sklaven
Eine Dame macht sich dieses Verbrechens schuldig, wenn Sie den Körper eines Sklaven, der ihr nicht gehört, permanent beschädigt oder wenn Sie den Sklaven durch ihre Handlungen zeitweise oder permanent davon abhält den Befehlen seiner Herrin oder einer anderen ihm übergeordneten Dame nachzukommen.

§12
Sachbeschädigung
a. Diesen Tatbestand erfüllt eine Person oder ein Sklave, der durch sein Verhalten, oder durch sonstige Handlungen vorsätzlich das bewegliche oder unbewegliche Vermögen seiner Herrschaft oder einer anderen Person beschädigt.

b. Sklaven und männliche Kreaturen erfüllen diesen Tatbestand auch im Falle einer unbeabsichtigten Beschädigung.

§13
Nichttragen eines Halsbandes
Ein Sklave oder eine männliche Kreatur, die auf dem Gebiet des OWK ohne Halsband angetroffen wird , macht sich des Verbrechens des Nichttragens eines Halsbandes schuldig

§14
Unzureichende Kennzeichnung als registrierter Sklave
Dieses Verbrechen begeht ein IRS registrierter Sklave, der ohne hinreichende Kennzeichnung, die eine sichere Identifizierung seiner Herrin möglich macht, auf dem Gebiet des OWK angetroffen wird.

§15
Beihilfe zu einem minder schweren Verbrechen
a. Dieses Verbrechen begeht jeder, der durch seine Handlungen oder Tätigkeiten bewusst die Begehung eines minder schweren Verbrechens unterstützt.

b. Für Sklaven und männliche Kreaturen gilt dies bereits, wenn sie ein minder schweres Verbrechen unbeabsichtigt unterstützen

§16
Gutheißen eines minder scheren Verbrechens
Dieses Verbrechen begeht eine Person ,die ein minder schweres Verbrechen oder dessen Vorbereitung öffentlich gutheißt.

B.
Schwere Verbrechen

§17
Ungehorsamkeit gegenüber Ihrer Majestät der Königin
Ein Sklave oder eine männliche Kreatur erfüllt diesen Straftatbestand, wenn er den Befehl der Königin des OWK nicht ausführt..

§18
Lügen
Ein Sklave oder eine männliche Kreatur, die eine Dame bewusst irreführt oder ihr irreführende Informationen gibt, die teilweise oder vollständig von der Realität abweichen, macht sich der Lüge schuldig.

§19
Steuerbetrug
Eine Person die bewusst falsche Angaben macht, die zu einer Berechnung geringerer Steuern oder Abgaben nach Gesetz Nr. 6 führen, macht sich des Steuerbetruges schuldig.

§20
Nichtbezahlen der Steuern
Diejenigen, die die nach gesetzlichen Regelungen erhobenen Steuern und Abgaben nicht bezahlen, machen sich dieses Verbrechens schuldig.

§21
Unbefugter Zutritt auf das Gebiet des OWK
a. Eine Person, die ohne Erlaubnis einer Vertreterin des Büros der Höchsten Verwalterin des OWK das Gebiet des OWK betritt macht sich des unerlaubten Betretens schuldig. Gleiches gilt für Personen ohne registriertes Einreisevisum oder Personen ohne gültigen OWK-Pass.

b. Bürgerinnen des OWK oder Untertanen der Königin des OWK können dieses Verbrechen nicht begehen.

§22
Umgehen der Bestrafung, die von einer Frau befohlen wurde
a. Dieses Verbrechen begeht ein Sklave oder eine männliche Kreatur, die sich teilweise oder vollständig weigert, die von einer Dame festgesetzte und auszuführende Bestrafung zu akzeptieren. Dabei spielt die Art der Bestrafung und die Autorizierung keine Rolle.

b. Ein Sklave oder eine männliche Kreatur begeht dieses Verbrechen nicht, wenn seine Herrin der Bestrafung nicht zugesagt hat.

§23
Beleidigung einer Dame
Ein sklave oder eine männliche Kreatur,die durch ihre Tätigkeiten oder Handlungen eine Dame beleidigt, erfüllt den Tatbestand der Beleidigung einer Dame.

§24
Beihilfe zu einem schweren Verbrechens
a. Dieses Verbrechen begeht jeder, der durch seine Handlungen oder Tätigkeiten bewusst die Begehung eines schweren Verbrechens unterstützt.

b. Für sklaven und männliche Kreaturen gilt dies bereits, wenn sie ein schweres Verbrechen unbeabsichtigt unterstützen.

§25
Gutheißen eines schweren Verbrechens
Dieses Verbrechen begeht eine Person ,die ein schweres Verbrechen oder dessen Vorbereitung öffentlich gutheißt.

C.
Sehr schwere Verbrechen

§26
Umgehen einer vom Staatsgerichtshof befohlenen Strafe
Dieses Verbrechen begeht ein Sklave oder eine männliche Kreatur, die:

a. die nicht zur vom Staatsgerichtshof befohlenen Bestrafung erscheint

b. eigenmächtig die Bestrafung während der Ausführung beendet

c. vorsätzlich Umstände herbeiführt, die die Bestrafung verhindern oder den Erziehungseffekt der Bestrafung vermindern

d. eine Dame zu ihren Gunsten beeinflusst um die Bestrafung zu verhindern

§27
Vorsätzliches Beenden des Sklaven Status
Eine männliche Kreatur, die ihren Sklavendienst vorsätzlich als IRS registrierter Sklave vor dem Datum, das in § 8, Gesetz Nr.3 vereinbart wurde beendet macht sich dieses Verbrechens schuldig.

§28
Beleidigung einer Bürgerin des OWK
Ein Sklave oder eine männliche Kreatur, der sich gegenüber einer Bürgerin des OWK in Verhalten oder Handlung nach §23 dieses Gesetzes schuldig macht, begeht dieses Verbrechen.

§29
Beleidigung einer offiziellen Vertreterin des OWK
a. Ein Sklave oder eine männliche Kreatur,die den Tatbestand des § 23 dieses Gesetzes gegenüber einer offiziellen Vertreterin des OWK verwirklicht, hat dieses Verbrechen begangen.

b. Offizielle Vertreterinnen im Sinnes dieses Gesetzes sind die Mitglieder der Garde der Königin , eine Dame die ein Staats oder Hofamt bekleidet oder eine Botschafterin des OWK.

§30
Beleidigung einer Richterin
Die Beleidigung einer Richterin des Staats- oder Zivilgerichtshofes des OWK begeht ein Sklave der eine männliche Kreatur, die:

a.
nicht zum Gerichtstermin erscheint
b.
zu spät zum Gerichtstermin erscheint
c.
den Prozess stört und den Verlauf der Verhandlung dadurch unterbricht
d.
Fragen der Richterin nicht beantwortet
e.
die Entscheidung der Richterin irgendwie anzweifelt
f.
den Tatbestand des § 23 dieses Gesetzes gegenüber einer Richterin verwirklicht

§31
Beleidigung Ihrer Majestät der Königin
Ein Sklave oder eine männliche Kreatur, die den Tatbestand des § 23 dieses Gesetzes gegenüber Ihrer Majestät der Königin des OWK verwirklicht, hat dieses Verbrechen begangen.

§32
Entehrung der Staatssymbole
a. Diesen Tatbestand verwirklicht eine Person, die abfällig oder unehrenhaft von den Staatssymbolen spricht oder sich ihnen gegenüber abfällig oder unehrenhaft verhällt.

b. Staatssymbole im Sinne dieses Gesetzes sind die Staatsflagge, das Staatswappen, die Staatshymne und die Kronjuwelen.

§33
Anzweifeln der weiblichen Überlegenheit
Jeder, der durch seine Tätigkeiten oder Handlungen erkennen lässt, demonstriert, zugibt, bekräftigt, verstärkt oder eine Äußerung verteidigt dass eine Frau einem Mann nicht immer und in allen Belangen überlegen ist, macht sich dieses Verbrechens schuldig.

§34
Beihilfe zu einem sehr schweren Verbrechen
a. Dieses Verbrechen begeht jeder, der durch seine Handlungen oder Tätigkeiten bewusst die Begehung eines sehr schweren Verbrechens unterstützt.

b. Für Sklaven und männliche Kreaturen gilt dies bereits, wenn sie ein sehr schweres Verbrechen unbeabsichtigt unterstützen.

§35
Gutheißen eines sehr schweren Verbrechens
Dieses Verbrechen begeht eine Person ,die ein sehr schweres Verbrechen oder dessen Vorbereitung öffentlich gutheißt.

II.
Kodex der Bestrafungen

§36
Anzeige einer Straftat
Jeder der von einem begangenen Verbrechen erfährt ist verpflichtet diesen Umstand sofort anzuzeigen. Die zuständigen Organe sind das Büro der Höchsten Verwalterin des OWK oder jede offizielle Vertreterin des OWK.

§37
Untersuchungsorgan
a. Eine autorisierte Gardistin der Königinnengarde untersucht das Verbrechen als erhabene Untersuchungsbeamtin.

b. Die erhabene Untersuchungsbeamtin ist befugt jede Person zu befragen, die Informationen haben oder Zeuge des Verbrechens sein könnte.

c. Eine männliche Kreatur oder ein Sklave, der unter dem Verdacht steht, darf gefoltertwerden, um ein Geständnis zu erhalten.

d. Nur ein Mitglied der Königinnengarde darf eine Folterung während der Befragung ausführen.

e. Sollte sich der Verdacht während der Untersuchung erhärten, übergibt die Untersuchungsbeamtin den gesamten Fall an das Amt der Höchsten Verwalterin, welches den Fall an eine Richterin weiterleitet, die dann entscheidet.

§38
Sicherheitsverwahrung
a. Sollten Befürchtungen bestehen , dass der Verdächtigte Zeugen beeinflussen könnte oder die Aufklärung behindern könnte, kann der Verdächtige bis zur Verhandlung zur Sicherheitsverwahrung im Kellergefängnis des Königinnenpalastes festgesetzt werden.

b. Der Verdächtige darf während diese Zeit keinen Besuch empfangen oder mit einer anderen Person sprechen.

c. Die Richterin entscheidet auf Anfrage durch die Untersuchungsbeamtin über die Sicherheitsverwahrung des Verdächtigen.

d. Die maximale Länge der Sicherheitsverwahrung beträgt 12 Monate.

e. Die Zeit der Sicherheitsverwahrung wird für den Fall eines Schulspruches nicht auf die verhängte Strafe angerechnet.

f. Der Verdächtige trägt die Kosten der Sicherheitsverwahrung gemäß § 7 des Gesetzes Nr.6 auch für den Fall der Unschuld.

§39
Kaution
a. Der Verdächtige kann gegen Hinterlegung einer Kaution aus der Sicherheitsverwahrung entlassen werden.

b. Die Untersuchungsbeamtin muss der Freilassung auf Kaution zustimmen.

c. Die Richterin bestimmt die Höhe der Kaution.

d. Sollte der Verdächtige nicht zur Verhandlung erscheinen, behält das OWK die Kaution ein.

§40
Staatsgericht
a. Das Staatsgericht ist eine unabhängige Einrichtung des OWK.

b. Vom Staatsgericht gefällte Urteile sind endgültig und unanfechtbar.

c. Das Staatsgericht verhandelt maximal 2 mal pro Jahr.

d. Das Staatsgericht tagt im Thronsaal des königlichen Palastes.

§41
Richterinnen des Staatsgerichtes
a. Die Königin ernennt die Richterinnen des Staatsgerichtes.

b. Nur Bürgerinnen des OWK können zur Richterin ernannt werden.

c. Der Titel "Eure Exzellenz" steht der vorsitzenden Richterin des Staatsgerichtes zu.

§42
Gerichtsordnung
a. Die Verhandlungen sind öffentlich.

b. Der Termin einer Verhandlung wird zuvor auf der offiziellen Internetseite des OWK www.owk.cz bekannt gegeben.

c. Die Zuschauer müssen während der Verhandlung absolut still sein.

d. Bei Eintritt der Richterin müssen die Damen aufstehen, sklaven und männliche Kreaturen niederknien.

e. Während der Verhandlung ist das Verlassen des Saales untersagt.

§43
Prozessverlauf
a. Der Beschuldigte muss während der gesamten Verhandlung vor der Richterin niederknien.

b. Der Beschuldigte muss die Fragen der Richterin schnell und wahrheitsgemäß beantworten.

c. Der Beschuldigte darf sprechen wenn er gefragt wird oder vom Gericht dazu aufgefordert wird.

d. Bei einem Schuldspruch muss der Beschuldigte der Richterin demütig für das Urteil danken.

§44
Urteil
a. Die Richterin fällt das Urteil unmittelbar nach dem Plädoyer der Klägerin und des Beschuldigten sowie der Vernehmung aller Zeugen.

b. Befindet die Richterin den Beschuldigten für schuldig, legt Sie auch gleich das Strafmaß fest.

c. Bei der Festlegung der Bestrafung und der Bestrafungsmethode muss die Richterin alle begangenen Verbrechen des Beschuldigten berücksichtigen und muss ihn für jedes einzelne bestrafen.

d. Die Richterin bestätigt das Urteil und die Durchführung der Strafe. Eine Kopie kann dem Beschuldigten ausgehändigt werden, wenn er um schriftliche Bestätigung bittet.

§45
Kosten und Bezahlung der Gerichtskosten
a. Der Beschuldigte trägt die Kosten des Verfahrens, auch im Falle der Unschuld. b. Die Richterin bestimmt die Höhe der Summe in Übereinstimmung mit § 7 des Gesetzes Nr.6. Sie berücksichtigt dabei die Länge des Verfahrens, die Anzahl der befragten Personen und die Schwere des begangenen Verbrechens.

§46
Anklägerin
a. Während dem Prozess darf die Richterin die Anklägerin befragen

b. Ist die Anklägerin nicht persönlich anwesend, genügt eine schriftliche Erklärung über die begangenen Verbrechen.

c. Ein Sklave oder eine männliche Kreatur kann niemals Kläger sein.

d. Hat ein Sklave oder eine männliche Kreatur ein Verbrechen angezeigt, übernimmt eine Dame des Büros der Höchsten Verwalterin die Rolle der Klägerin.

§47
Verteidigung
Der Beschuldigte hat das Recht sich zu verteidigen nur wenn die Richterin es ihm gestattet.

§48
Berufung
Eine Berufung gegen ein Urteil des Staatsgerichtes ist nicht möglich.

§49
Begnadigung
a. Jeder für schuldig befundene Sklave oder männliche Kreatur darf die Königin des OWK um Gnade bitten.

b. Die Königin kann die Bestrafung aufheben, mindern oder auch verschärfen.

§50
Mildernde Umstände
a. Bei der Festsetzung der Strafe berücksichtigt die Richterin die mildernden Umstände des Falles

b. mildernde Umstände sind:
  1. wenn der Versuch des Beschuldigten die Sache außergerichtlich zu bereinigen, dies jedoch von der Klägerin abgelehnt wurde.
  2. wenn der Angeklagte, nach Begehung der Tat, Reue zum Ausdruck bringt, inklusive der Zahlung zwecks Wiedergutmachung des Schadens und einer öffentlichen Entschuldigung.
  3. wenn der Beschuldigte seine Tat gesteht.
  4. wenn der Beschuldigte bei seinem Geständnis dem OWK ein wertvolles Geschenk anbietet oder die Entwicklung des OWK auf sonstige Weise unterstützt.
  5. wenn der Beschuldigte ein Untertan der Königin des OWK mit einem höheren Rang als "Toilette" ist.

§51
Strafverschärfende Umstände
a. Bei der Festsetzung der Strafe berücksichtigt die Richterin auch strafverschärfende Umstände

b. Solche Umstände sind:
  1. Der Beschuldigte hat die Tat zuvor geplant.
  2. Der Beschuldigte hat die Tat als Mitglied einer organisierten Gruppe begangen.
  3. Der Beschuldigte wurde vorher schon vom Staatsgericht wegen eines anderen Verbrechens bestraft
  4. Der Beschuldigte hat nicht gestanden und die Untersuchung behindert.
  5. Der Beschuldigte ist ein Untertan der Königin im Rang einer "Toilette".

§52
Außergerichtliche Einigungen
a. Nach Begehen der Tat hat der Täter das Recht die Sache außergerichtlich zu klären, indem er der geschädigten Partei den Schaden mit Geld oder auf sonstige Weise bezahlt.

b. Die geschädigte Partei hat das Recht dies zurückzuweisen.

c. Sollte eine außergerichtliche Einigung getroffen werden, kann der Täter für dieses Verbrechen nicht weiter verfolgt werden.

§53
Bezahlung des Schadens
Ist der Täter ein Sklave und wird zur Zahlung eines Geldbetrages verurteilt, muss seine Herrin diesen Betrag bezahlen.

III.
Bestrafungen

§54
Arten der Bestrafung
1. Körperliche Bestrafungen
a. Alle körperlichen Bestrafungen müssen öffentlich ausgeführt werden.

b. Alle körperlichen Bestrafungen müssen mit der maximalen Härte ausgeführt werden.

c. Direkt nach der Bestrafung kann die Richterin entscheiden, dass die Bestrafung nicht mit der maximalen Härte ausgeführt wurde und eine Wiederholung anordnen.

d. Kann die körperliche Bestrafung an dem Sklaven nicht sofort vollzogen werden, ist sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt nachzuholen.

e. Kann der Sklave die gesamte Bestrafung nicht ertragen, ist sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt vollständig zu wiederholen.

f. Sollte die Richterin nichts anderes festlegen, wird die Bestrafung von der Gerichtsvollzieherin vollzogen.

g. Die Richterin kann der geschädigten Dame erlauben die Bestrafung selbst zu vollziehen. In diesem Fall erhöht sich die Strafe um 1/3.

h. Sollte es notwendig sein, dass die Bestrafung von mehreren Personen durchgeführt wird, vollziehen das die Mitglieder der Königinnengarde, sofern die Richterin nicht anderes anordnet.

i. Nach Vollzug der Strafe, muss der Verurteilte der ausführenden Dame danken indem er ihr(e) Schuhe küsst.

1.1. Ohrfeigen
Der Verurteilte wird in einer knienden Haltung angebunden. Die Ohrfeigen werden mit der Hand ( in ledernen Handschuhen ) auf das nackte Gesicht des Verurteilten ausgeführt.
Die minimale Anzahl der Ohrfeigen liegt bei 12 Schlägen, das Maximum liegt bei 60 Schlägen.
Anstatt der einmaligen Bestrafung durch Ohrfeigen, kann der Verurteile auch als öffentlicher Watschenmann benutzt werden, jedoch nicht länger als 6 Stunden

1.2. Rohrstockbestrafung
Diese Bestrafung erfolgt auf den nackten Hintern des Verurteilten.
Es wird ein offizieller Bestrafungsrohrstock mit Halteschlaufe verwendet.
Die minimale Anzahl der Schläge beträgt 6, das Maximum liegt bei 100 Schlägen.

Der Verurteilte wird nach vorne gebeugt auf der Bank festgeschnallt. Die Gerichtsvollzieherin oder zwei Damen schlagen ihn abwechselnd.

Der Schuldige, nackte Sklave muss auf allen Vieren durch eine Gasse, die von 4 bis 10 Damen gebildet wird. Er muss die Gasse solange durchqueren bis er die festgesetzte Anzahl an Schlägen von jeder einzelnen Dame erhalten hat.

Der nackte Verurteilte wird auf den Strafbock, die Strafbank oder an den Strafbock gefesselt.
Die Peitschenschläge werden auf den Rücken des Verurteilten gerichtet.
Je nach Entscheidung der Richterin wird eine 120-180 cm lange Karbatsche verwendet.
Die minimale Anzahl der Schläge beträgt 5, die maximale 100.

a. Der Verurteilte wird im öffentlichen Pranger eingeschlossen.

b. Der nackte Verurteilte wird öffentlich am Pranger zur Schau gestellt, entweder in stehender, kniender oder nach vorne gebeugter Haltung. In jedem Fall absolut unbeweglich.

c. Während der Verurteilte am Pranger steht darf er nicht gefüttert werden.

d. Ein deutlicher Hinweis auf das begangene Verbrechen muss am Verurteilten angebracht werden, während er am Pranger ist.

e. Jede Dame kann den Verurteilten quälen oder bestrafen, wenn Sie das möchte.

f. Die minimale Zeit am Pranger beträgt 1 Stunde, die maximale 24 Stunden.

a. Für den Zeitraum der Einkerkerung erhält der Verurteile nur Wasser und Brot.

b. Die Einkerkerung kann durch die Anordnung von Fesseln, Ketten oder regelmäßigen Bestrafungen verschärft werden.

c. Während der Einkerkerung muss sich der Verurteilte an die Gefängnisvorschriften halten.

3.1. Hausarrest
Der Verurteilte darf sein Haus für einen festgesetzten Zeitraum nicht verlassen.

3.2. Einkerkerung in einer Zelle
Der Verurteile wird in einer maximal 180x120 cm großen Zelle eingesperrt.

3.3. Dunkelhaft in einer Zelle
Der Verurteile wird in einer maximal 160x100 cm großen Zelle bei absoluter Dunkelheit eingesperrt.

3.4. Einkerkerung in einem Käfig
Der Verurteilte wird in einem Eisenkäfig eingesperrt, der nicht größer als 120x100x 100 cm sein darf.

3.5. Einkerkerung in einem Gatter
Der Verurteilte wird in ein Gatter eingesperrt, das nicht größer als 50x200x80 cm sein darf.

a. Wird der Verurteilte zu Zwangsarbeit verurteilt, muss er diese auf dem Gebiet des OWK leisten.

b. In Ausnahmefällen kann die Richterin auch erlauben, dass die Zwangsarbeit zu Gunsten der geschädigten Dame ausgeführt wird, wenn sichergestellt ist, dass diese für die nötige Kontrolle und Bewachung sorgen kann.

c. Die Arbeitszeit für einen Zwangsarbeiter beträgt 16 Stunden pro Tag, für den Rest des Tages wird er an einer bewachten Stelle eingeschlossen.

d. Die Zwangsarbeiter müssen ihre Arbeit in Eisenketten durchführen.

5. Zwangsgelder

a. Die Richterin ist befugt Zwangsgelder zu Gunsten der geschädigten Partei zu verhängen, wenn es die finanzielle Situation des Beschuldigten zulässt die Entschädigung zu bezahlen.

b. Die Richterin ist befugt den Beschuldigten zu einem Zwangsgeld zu verurteilen, anstatt eine andere Strafe zu verhängen, unter der Bedingung dass der Beschuldigte die Bestrafung selbst wählen darf.

6. Verbannung

6.1. begrenzte Verbannung
Der minimale Zeitraum für eine Verbannung beträgt 1 Jahr, der maximale 25 Jahre.

6.2. lebenslange Verbannung
Für den Fall der lebenslangen Verbannung darf der Beschuldigte nie mehr einen Fuss auf das Gebiet des OWK setzen.

7. Andere Bestrafungen
Die Richterin ist befugt den Verurteilten auch durch andere, in diesem Gesetz nicht genannte, Bestrafungsarten zu bestrafen, sofern sie dem Unrechtsgehalt der von ihm begangenen Tat entsprechen.

§55
Festlegung des Strafmaßes
1. Weniger schwere Verbrechen

Diese Verbrechen werden entweder durch Zwangsgelder oder durch körperliche Bestrafungen bestraft, wobei die Strafe sich jeweils im unteren Drittel der festgelegten Strafmaße bewegt.

2. Schwere Verbrechen

Diese Verbrechen werden durch körperliche Bestrafungen, Gefängnisstrafen oder Langzeiteinkerkerungen bestraft, jeweils in der oberen Hälfte des jeweiligen Strafmaßes und / oder Verbannung.

3. Sehr schwere Verbrechen

Diese Verbrechen werden durch körperliche Bestrafungen, Gefängnisstrafen oder Langzeiteinkerkerungen bestraft, jeweils am Maximum des jeweiligen Strafmaßes und / oder Verbannung.

§56
Bedingte Bestrafung

a. Die Richterin ist befugt die Ausführung der Strafe zur Bewährung auszusetzen. Sie kann einen Teil oder die ganze Strafe aussetzen, bis der Verurteilte ein weiteres Verbrechen innerhalb der Bewährungszeit begeht; oder er gegen Bewährungsauflagen verstößt.

b. Für den Fall dass der Verurteilte während der festgesetzten Bewährungszeit kein weiteres Verbrechen begeht oder eine auferlegte Bedingung erfüllt, wird ihm die Strafe erlassen.

c. Begeht der Verurteilte während der festgesetzten Zeit ein weiteres Verbrechen oder erfüllt er die ausgemachte Bedingung nicht, wird die Bestrafung so bald wie möglich ausgeführt.

d. Bestrafungen für sehr schwere Verbrechen können nicht zur Bewährung ausgesetzt werden.

§57
Bedingungslose Strafen

Falls die Richterin den Beschuldigten zu einer bedingungslosen Strafe verurteilt, wird die Bestrafung sofort und ohne Verzögerung ausgeführt.

§58
Immunität für Damen

a. Begeht eine Dame ein Verbrechen, wird Ihr Sklave an Ihrer Stelle bestraft.

b. Falls die Dame keinen Sklaven besitzt, wird der öffentliche Peitschenjunge an Ihrer Stelle bestraft.

c. Die Regelungen des § 58 a) und b) gelten nicht, falls die Dame ein Verbrechen im Sinne der §32, §33 oder §34 dieses Gesetzes begeht.

d. Für die in §32, §33, oder §34 genannten Verbrechen kann eine Dame nur mit der Verbannung bestraft werden, wie sie in § 54 Nr.6 dieses Gesetzes beschrieben wird.

§59
Abschließende Regelungen

a. Dieses Gesetz wird mit dem Datum der Signierung gültig.

b. Dieses Gesetz tritt mit der Veröffentlichung auf der OWK Internetseite in Kraft.

In Black City am 1. Oktober, 2001
Her Royal Majesty
Patricia I.
Queen of the OWK